SYMA goes green – der zertifiziert nachhaltige Messestand

Grünes Baumkronenmeer als Symbol für einen nachhaltigen Messestand by SYMA

Das herausragende und einzigartige Präsentieren des Unternehmens und der Produkte steht bei Messen im Mittelpunkt. Um aus der Masse herauszustechen werden dafür oft kleine architektonische Wunder vollbracht und die außergewöhnlichsten Messestände gebaut. Doch ist diese Kunst nur von kurzer Dauer, denn nach dem Messeeinsatz finden diese einmaligen Konstruktionen keine weitere Verwendung mehr. Dies produziert nicht nur Berge von Abfall, sondern sorgt bereits im Vorfeld für den vermehrten Einsatz von leichten, umweltschädlichen Einwegmaterialien. SYMA hat bereits mit der Entwicklung ihrer vielseitig einsetzbaren Profile vor Jahrzehnten einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Mit dem modernen „Green Stand“ wurde, als logische Weiterentwicklung, der nachhaltige Messestand mit dem Umweltzeichen zertifiziert. Wie dieser Artikel zeigt – Messebau kann auch nachhaltig sein!

Der erste Schritt zur Nachhaltigkeit: Die SYMA Profile

Schon seit der Erfindung des SYMA System steht die Wiederverwertung und der flexible modulare Einsatz im Standbau im Mittelpunkt des Unternehmens . Die bereits seit den 60er Jahren eingesetzten modularen Rahmensysteme sind besonders langlebig und können bei den verschiedensten Standkonstruktionen wieder und wieder eingesetzt werden. Das dabei verwendete Aluminium hat eine besonders hohe Recycling-Effizienz, wodurch sich deren Lebenszyklus mit der Wiederaufbereitung für neue Produkte schließt. Doch bilden diese Profile nur den Kern im Standbau.

Der „Green Stand“: der nachhaltige Messestand mit Umweltzeichen

Als Vorreiter der Branche wurde SYMA 2018, als erstes österreichisches Unternehmen, mit der Umweltzeichen-Zertifizierung „Uz 75 Messestandbau“ ausgezeichnet. Seitdem können Kunden mit SYMA bei ihrem Messeauftritt durch besondere Nachhaltigkeit herausstechen und das Umweltzeichen an ihrem Messestand platzieren. Dafür muss bereits in der Planung und Vorarbeit einiges bedacht und alle Richtlinien eingehalten werden. Dies bezieht sich auf sämtliche verwendete Materialien, den Standbau, sowie die schlussendliche Entsorgung.

Zertifiziert umweltschützende Materialien im Messebau

Alle Materialien, die im Rahmen der Produktion und der Messe verwendet werden, müssen langlebig, wiederverwendbar, recycelbar und bereits in ihrer Rohform zertifiziert sein. Das trifft auf den Bodenbelag genauso zu wie auf verwendete Kleber oder Lacke. Dabei ist genauestens festgehalten, was dies für die einzelnen Rohstoffe bedeutet.

Wiederverwendbar heißt zum Beispiel, dass man die verbauten Wände zehn weitere Male einsetzten können muss, im eigenen Betrieb oder in anderen Organisationen, die den weiteren Einsatz garantieren können. Auch die Recycling-Effizienz muss bereits im Entwurf des Standes gekennzeichnet werden. Für die verschiedensten Materialien von Kunststoff bis hin zu Metallen oder Textilien müssen bestimmte Richtlinien eingehalten und Zertifikate genauestens kontrolliert werden. So darf Holz beispielsweise nur aus einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung stammen und muss der Recyclingholz-Verordnung entsprechen. Generell ausgeschlossen sind halogenierter Kohlenwasserstoff und Blei. Der nachhaltige Messestand ist also bereits in seinen Grundfesten umweltschützend gebaut, doch auch die Innenausstattung wird im Umweltzeichen reguliert.

Rundum nachhaltig bei SYMA: von den Möbeln bis zum Licht

Dementsprechend dürfen zum Beispiel für die Beleuchtung eines Green Stands ausschließlich LED und HQI Lampen verwendet werden. Auch die mitvermieteten oder eingesetzten Möbel müssen nachhaltig sein, also besonders langlebig, robust – und nach der Messe möglichst weiterverwendet werden. Dies trifft aber auch auf Kühlschränke oder andere elektronische Geräte zu, die der höchsten Energieeffizienzklasse entsprechen müssen. Auch festgelegt ist beispielsweise, dass bei Kaffeemaschinen keine Kapselsysteme verwendet werden oder Mistkübel mehrere Behälter für Trennmöglichkeiten bieten müssen. So wird dafür gesorgt, dass der nachhaltige Messestand wirklich bis ins kleinste Detail die Umwelt schützt.

Verzicht auf Einwegfolien und Optimierung des Transports

Keine halben Sachen werden auch bei der Verpackung und im Transport gemacht. So werden Einwegfolien auf ein absolutes Minimum reduziert, sowohl beim Verpacken als auch beim Aufbau eines Messestands vor Ort. Erforderliche Lieferfahrten werden optimiert. So sollte zum Beispiel für das Team vor Ort ein Mannschaftsbus organisiert oder für größere Fahrten eine CO2 Kompensation geleistet werden.

Grüne Unternehmensführung bei SYMA: von der Seife bis zum großen Abfallwirtschaftskonzept

Die Zertifizierung mit dem Umweltzeichen kontrolliert aber nicht nur den jeweiligen Stand und alle betreffenden Prozesse, sondern das gesamte Unternehmen. So wurde SYMA unter Einsatz aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Jahr 2018 zu einem rundum grünen Unternehmen. Mit einer externen Beratung wurde das gesamte Abfallwirtschaftskonzept der Produktion optimiert und auch die Büroführung ist umweltschützend geworden. Gemäß den Richtlinien bezieht SYMA zu 100% grünen Strom, sämtliches verwendetes Papier ist recycelt oder zertifiziert und mindestens die Hälfte aller elektronischen Geräte ist energiesparend. Der Umweltschutz bei SYMA ist also nicht nur der nachhaltige Messestand, sondern geht noch im Unternehmen selbst, von der verwendeten Seife bis hin zu großen Druckaufträgen, weit darüber hinaus.

Wenn Sie an einem nachhaltigen Messestand von SYMA interessiert sind, kontaktieren Sie uns noch heute.


 

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