Sicherheit am Messegelände

Sicherheitsperson am Messegelände

Messen jeglicher Art locken immer wieder große Besucherströme auf ein begrenztes Areal, wo Hallen, gefüllt mit Messeständen, Wertsachen, Technik und Personal, auf Besucher warten. Nicht nur in Zeiten von Covid-19 ist die Sicherheit am Messegelände daher ein entscheidendes Thema, das sich durch die gesamte Planung zieht. Doch wer ist dabei wofür zuständig und worauf muss man generell achten, um das Erlebnis Messe für Besucher und Aussteller gleichermaßen sicher gestalten zu können?  

Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen beachtet werden? 

Grundsätzlich sind bereits bei der Planung und Gestaltung des Messestandes, beziehungsweise bei der Einteilung des Messegeländes, verschiedenste Vorkehrungen zu treffen. Diese reichen von Feuerschutzmaßnahmen durch die Verwendung schwer entflammbarer Materialien bis hin zu Planung von Fluchtwegen und Sammelplätzen. Jegliche Gefahren, die bei einem Zusammenkommen von vielen Menschen auftreten können, sind dabei zu berücksichtigen. Von Diebstahl, Datenschutz oder leichten Verletzungen bis hin zu Naturkatastrophen oder Massenpanik. Dabei gilt es stets großen Gefahren vorzubeugen und für jede Eventualität einen Notfallplan zur Hand zu haben.  

Zuständigkeiten der Sicherheit: Wer übernimmt welche Aufgaben?

Die Risikoanalysen übernehmen in den meisten Fällen die Messebetreiber und die Veranstalter der jeweiligen Messe. Aufgrund dieser Auswertung werden Richtlinien und Regelungen an die Aussteller, Servicefirmen, Standbaufirmen und anderen Dienstleister herausgegeben. Diese betreffen hauptsächlich die Anzahl an Besuchern, Abmessungen, Abstände und Fluchtwege zwischen den einzelnen Messeständen, sowie grundlegende Regelungen in Bezug auf Rauchen, Tiere, Autos und gefährliche Gegenstände. Der Hausordnung und den technischen Richtlinien muss dabei unbedingt Folge geleistet werden. Sonst könnte es unter Umständen beispielsweise passieren, dass ein Messestand zu hoch gebaut oder zu viel überdacht wird und die Wassersprinkler im Falle eines Feuers nicht ausreichend löschen könnten.  

Die Aufgabe der Standbaufirma

SYMA begleitet hierbei das ausstellende Unternehmen durch Beratung und technischer bzw. konzeptioneller Übersetzung der Messe-Sicherheitsrichtlinien, vor allem aber durch die schlussendliche Umsetzung dieser für den gewünschten Messestand. Dabei liegt die Herausforderung für unsere Messearchitekten darin, die Regelungen und vorgeschriebenen Funktionen mit den Wünschen der Aussteller zu vereinen. Aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes in der Konzeption des Standes und der direkten Zusammenarbeit mit den zuständigen Technikbeauftragten am Messeplatz vor Ort, kann man sichergehen, dass der gebaute Messestand immer allen Bauvorschriften und Sicherheitsrichtlinien entspricht. Die beratende Funktion liegt dann zum Beispiel darin, über eine mögliche externe Standplatzüberwachung oder andere sinnvolle Services am Messegelände zu informieren und aufzuklären. In Zeiten von Covid-19 stehen außerdem verschiedene Zusatzangebote von SYMA zum Verkauf bereit, die den Messestand aus hygienischer Perspektive noch sicherer machen.

Sicherheit am Messegelände in Zeiten von Covid-19

Wo heutzutage viele Menschen aufeinandertreffen, besteht nicht nur die Gefahr von Diebstählen oder technischen Gebrechen, sondern auch das Risiko Krankheitserreger oder Viren zu verbreiten. Doch die ersten wieder stattfindenden Messen und Veranstaltungen beweisen, dass mit einer guten Vorbereitung und ausgearbeiteten Hygienekonzepten unbeschwerte Messeerlebnisse möglich sind.   

Regelungen und geltende Vorschriften

Bereits von Seiten der Messehallen gibt es übergeordnete Konzepte, die Besuchern und Ausstellern Sicherheit am Messegelände versprechen. In Ergänzung dazu erarbeiten auch die Veranstalter der jeweiligen Messen Hygienekonzepte, die verbindlich für alle Personen während der Veranstaltung gelten. Allgegenwärtig und entscheidend sind die 3G-Vorschriften und der Mund-Nasenschutz, sowie die Nachverfolgbarkeit der Teilnehmenden. Diese Beschränkungen werden von den Veranstaltern streng kontrolliert. Von Seiten der Messehallenbetreiber wird für eine regelmäßige intensive Belüftung und Reinigung gesorgt. Die Besucher selbst sind dafür verantwortlich Hände zu waschen, zu desinfizieren und Abstand zu halten. Für den nötigen Abstand, vor allem aber der Lenkung der Besucher am Messestand, kann aber auch die Standbaufirma durch clevere Planung sorgen.  

Zusatzleistungen von SYMA in Bezug auf Covid-19

Abgesehen von der Umsetzung der grundlegenden Voraussetzungen, die ein Messestand in Zeiten von Covid erfüllen muss, gibt es noch eine Reihe an zusätzlichen Leistungen, die für mehr Hygiene im Standbau sorgen. So bietet SYMA verschiedene Arten von Desinfektionsmittelspendern, Plexiglas-Hygieneschutzwände, Zutrittszähler für eine beschränkte Besucheranzahl am Messestand, Absperrbänder für einen gelenkten Besucherstrom oder gewerbliche Spülmaschinen, die besonders heiß waschen. Der Aussteller selbst muss sich dabei nur um die Schulung seiner Mitarbeiter kümmern – SYMA übernimmt gerne alle anderen Elemente. 

Gerne beraten Sie unsere Projektleiter ausführlich über Sicherheit und Hygiene für Ihren nächsten individuellen Messestand von SYMA. 

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